Trainingsplan fürs Homegym: So erstellst du deinen perfekten Plan
Du hast dein Homegym eingerichtet – doch ohne einen strukturierten Trainingsplan wirst du kaum Fortschritte machen. Zufallstraining führt zu Stagnation, Ungleichgewichten und Frustration. Ein guter Plan sorgt für systematische Progression.
Die Grundprinzipien eines guten Trainingsplans
Unabhängig vom Ziel gelten diese Regeln:
- Progressive Überlastung: Mehr Gewicht, mehr Wiederholungen oder mehr Sätze – der Körper braucht steigende Reize.
- Ausgewogene Muskelarbeit: Jede Muskelgruppe mindestens 2× pro Woche trainieren.
- Erholung einplanen: Muskeln wachsen in der Pause, nicht beim Training.
- Compound-Übungen priorisieren: Kniebeugen, Bankdrücken, Kreuzheben, Klimmzüge – diese Übungen trainieren mehrere Muskeln gleichzeitig.
Welcher Split passt zu dir?
Der richtige Split hängt von deiner verfügbaren Trainingszeit ab:
- 2–3 Tage: Ganzkörper-Training. Jede Einheit deckt alles ab.
- 4 Tage: Oberkörper/Unterkörper-Split. Perfekte Balance.
- 5–6 Tage: Push/Pull/Legs (PPL). Maximum an Volumen pro Muskelgruppe.
Die wichtigsten Übungen fürs Homegym
Mit diesen 8 Übungen deckst du den ganzen Körper ab:
- Kniebeugen (Beine, Core)
- Bankdrücken (Brust, Schultern, Trizeps)
- Kreuzheben (Rücken, Beine, Core)
- Klimmzüge (Rücken, Bizeps)
- Schulterdrücken (Schultern, Trizeps)
- Rudern vorgebeugt (Rücken, Bizeps)
- Dips (Brust, Trizeps)
- Ausfallschritte (Beine, Gleichgewicht)
Auch mit minimaler Ausrüstung (nur Körpergewicht) kannst du effektiv trainieren: Liegestütze, Klimmzüge, Dips, Kniebeugen, Planks und Burpees decken die wichtigsten Bewegungsmuster ab.
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